Samstag, 23. Mai 2015

Aktuelles ... news

Jeremias Falck
Er ist als bedeutendster Kupferstecher aus der Mitte des 17. Jahrhunderts im Nordosten Europas bekannt. Die von ihm gestochenen Bildnisse bekannter Persönlichkeiten der Zeit finden sich in den wichtigsten europäischen Sammlungen. Von ihm selbst ist jedoch kein Porträt überliefert. Bildnisse, die Franciszek Orłowski, Antoni Oleszczyński und Aleksander Regulski im 19. Jahrhundert von ihm überliefert haben, sind reine Phantasie. Geboren um 1610 oder 1619 in Danzig, bleibt auch die Herkunft seiner Familie im Dunkeln. Dass er Deutscher ist, scheint aufgrund des reformierten Bekenntnisses wenig wahrscheinlich. Sicher ist jedoch, dass er sich durch den Namenszusatz „Polonus“ auf vielen seiner Kupferstiche zur polnischen Krone bekannt hat. 
http://www.porta-polonica.de/de/Atlas-der-Erinnerungsorte/jeremias-falck 

Neuer Ausstellungskatalog ... new exhibition catalogue:
Elsa Haensgen-Dingkuhn (1898-1991). Malerin der Neuen Sachlichkeit 
Museumsberg Flensburg, Flensburg 2017, 80 Seiten, ISBN 978-3-00-055653-1
"Der vorliegende Katalog bietet erstmals eine umfassende kunstgeschichtliche Einordnung des Oeuvres von Elsa Haensgen-Dingkuhn, worauf künftige Forschungen aufbauen können. Dr. Axel Feuß hat sich als Gastkurator dank seines fundierten Fachwissens als Idealbesetzung erwiesen." (Dr. Michael Fuhr, Museumsberg Flensburg)
http://www.porta-polonica.de/de/Atlas-der-Erinnerungsorte/jeremias-falck

Reichstagsabgeordnete aus Polen. Polnische Reichstagsabgeordnete des Norddeutschen Bundes und des Deutschen Reichstags
110 Biographien in der Encyclopaedia Polonica
http://www.porta-polonica.de/de/node/402

Daniel Chodowiecki Die Polonica ... Daniel Chodowiecki The Polonica
„Trotz seines polnischen Familiennamens und Vaters, trotz seiner französischen Großmutter wurde Chodowiecki ein Künstler von unverkennbar norddeutscher Art. Durch seine vielen tausend Zeichnungen und Miniaturstiche wurde er zum größten Berichterstatter seiner Zeit in Deutschland.“ So beginnt ein vor genau einhundert Jahren erschienenes Bändchen über den Zeichner und Radierer Daniel Chodowiecki (1726-1801). Tatsächlich empfinden ihn alle drei Nationen als einen der Ihren. Geboren in Danzig, lebte und arbeitete er seit 1743 in Berlin. Sowohl in den Zeichnungen von seiner Reise nach Danzig 1773 als auch in etwas mehr als zwanzig Radierungen schuf er „Polonica“, also Motive mit polnischen Darstellungen. In Berlin ist er auf dem Friedhof der Französisch-reformierten Gemeinde an der Chausseestraße begraben. 
http://www.porta-polonica.de/de/Atlas-der-Erinnerungsorte/daniel-chodowiecki-die-polonica
“Despite his Polish father and his Polish family name, and despite his French grandmother Chodowiecki was unmistakably an artist from Northern Germany. Thanks to his many thousand drawings and cameo engravings he became one of the greatest reporters of his time in Germany.” Thus begins a small volume about the graphic artist and engraver Daniel Chodowiecki (1726-1801) that was published precisely 100 years ago. Indeed, all three nations regard him as one of their own. Born in Danzig (Gdansk), he lived and worked in Berlin from 1743 onwards. With his drawings of his journey to Danzig in 1773 and his more than 20 etchings he created “Polonica”, i.e. motifs with Polish portraits. He was buried in Berlin in the cemetery of the French Reformed Church in Chausseestraße.
http://www.porta-polonica.de/en/Atlas-of-remembrance-places/daniel-chodowiecki-polonica 

Karol Broniatowski – Gegenwart und Abwesenheit der Skulptur ... Karol Broniatowski – Presence and Absence in Sculpture 
Von Kokoschkas Triptychon „Thermopylae“ (1954) bis hin zu Markus Lüpertz‘ „Beethoven“ (2014) ist die Monumentalisierung der menschlichen Figur zentrales Thema der Nachkriegskunst. Während sich Künstler in West- und Ost-Deutschland bis heute abmühen, die Schatten der Vergangenheit durch alte und neue Mythen zu vertreiben, gelangte ein polnischer Bildhauer in Berlin zu fundamentaleren Erkenntnissen: 1976 entwarf Karol Broniatowski mit „Big Man“ eine 18 Meter hohe Figur, die nur als Entwurf existiert, von deren 93 Teilen er aber einzelne verwirklichte und über die ganze Welt verstreute. Aus Bildhauerei wurde Konzeptkunst. Bis heute realisiert Broniatowski Grundsätzliches in der figürlichen Bildhauerei: Positiv und Negativ, Masse und grafische Projektion, beeindruckend präsente Figuren und das völlige Fehlen der figürlichen Form.
http://www.porta-polonica.de/de/Atlas-der-Erinnerungsorte/karol-broniatowski-gegenwart-und-abwesenheit-der-skulptur
From Oskar Kokoschka’s triptych “Thermopylae” (1954) all the way to Markus Lüpertz‘ “Beethoven” (2014) the monumentalisation of the human figure has been the central theme in post-war art. Whilst artists in Western and Eastern Germany were still trying to rid themselves of the shadow of the past by means of old and new myths, a Polish sculptor in Berlin succeeded in throwing a light on a more fundamental form of knowledge. In 1976 Karol Broniatowski created “Big Man”, an 18 metre high figure – it only exists as a design – only a few of whose 93 parts were realised, and are now scattered all over the world. Sculpture was turned into concept art. Broniatowski is still creating deeply innovative works of figurative sculpture: positive and negative forms, mass figures and graphic projections, imposingly present figures and the complete absence of figurative form.
http://www.porta-polonica.de/en/Atlas-of-remembrance-places/karol-broniatowski-presence-and-absence-sculpture
 

Eine verbotene Liebe – Prinzessin Elisa Radziwiłł und Wilhelm von Preußen ...  
A forbidden love – Princess Elisa Radziwiłł and Wilhelm of Prussia 
Sie kannten sich seit ihrer Kindheit: Elisa, geboren 1803 und Tochter des Fürsten Anton Radziwiłł, und Wilhelm, geboren 1797 und zweiter Sohn König Friedrich Wilhelms  III. von Preußen.  Schon ihre Mütter, Fürstin Luise Radziwiłł, eine Tochter des Prinzen Ferdinand von Preußen, und Königin Luise waren eng befreundet. Gemeinsam waren sie 1806 vor den heranrückenden Truppen Napoleons mit ihren Familien nach Königsberg geflohen. Zwölf Jahre später wurde die ständig wachsende Liebe zwischen Elisa und Wilhelm öffentlich. Der König und seine Berater waren außer sich. Eine Heirat zwischen einem Hohenzollern-Prinzen und einer polnischen Fürstentocher war nicht standesgemäß. Würde Wilhelm seine Elisa dennoch heiraten können?
http://www.porta-polonica.de/de/node/278
They were childhood friends: Elisa, (born in 1803), the daughter of Prince Anton Radziwiłł, and Wilhelm (born in 1797), the second son of King Friedrich Wilhelm III of Prussia. Even their mothers, Princess Luise Radziwiłł, the daughter of Prince Ferdinand of Prussia, and Queen Luise were close friends. Together they fled with their families from Napoleon’s advancing troops to Königsberg. Twelve years later the constantly growing love between Elisa and Wilhelm became public knowledge. The king and his advisers were utterly shocked. A wedding between a Hohenzollern prince and the daughter of a Polish prince was not befitting his social status. Would Wilhelm marry his Elisa nonetheless?
http://www.porta-polonica.de/en/Atlas-of-remembrance-places/forbidden-love-princess-elisa-radziwill-and-wilhelm-prussia
 

Frömmigkeit und Nachtgesichte – Naive Kunst aus Polen im Spiegel der Moderne 
Schon in den 1950er-Jahren wurde das Ruhrgebiet zu einem Zentrum der Naiven Kunst. Die Kunst von Laien und „Sonntagsmalern“ wurde vor allem im Kreis der Bergleute als Freizeitgestaltung und neuer Lebensinhalt bei Krankheit und Verlust der Arbeit propagiert. Einer der Initiatoren der Bewegung war der Direktor der Recklinghäuser Museen, Thomas Grochowiak, der damit den Grundstein zu einer Sammlung internationaler Naiver Kunst legte. Daraus zeigte die Kunsthalle Recklinghausen 2016 ihren umfangreichen Bestand von Exponaten aus Polen.
http://www.porta-polonica.de/de/Atlas-der-Erinnerungsorte/froemmigkeit-und-nachtgesichte-naive-kunst-aus-polen-im-spiegel-der 

Generationsübergreifend – Polnische Kunst in Marl 6. März bis 12. Juni 2016 ... Across the Generations – Polish Art in Marl 6th March to 12th June 2016 
Die Ausstellung gehörte zu einer gemeinsamen Initiative des Skulpturenmuseums Glaskasten Marl, der Kunsthalle Recklinghausen und des Kunstmuseums Bochum, die das neue Museum Jerke in Recklinghausen kurz vor dessen Eröffnung am 24.4.2016 mit drei eigenen Ausstellungen begrüßen wollten. Die Ausstellung in Marl gruppierte sich um einen Kern von Werken polnischer Kunst aus der Sammlung von Werner Jerke, die vor der Eröffnung seines Museums wieder dorthin zurückkehren sollten. Sie zeigte Arbeiten von drei Generationen polnischer Künstler, geboren zwischen 1893 und 1985, und bot ein natürlich subjektives, aber durchaus repräsentatives Porträt der polnischen Kunst der Moderne, ausgewählt vom Direktor des Museums Glaskasten Marl, Georg Elben. 
http://www.porta-polonica.de/de/Atlas-der-Erinnerungsorte/generationsuebergreifend-polnische-kunst-marl-6-maerz-bis-12-juni-2016
The exhibition was part of a joint project consisting of three independent exhibitions initiated by the Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, the Kunsthalle Recklinghausen and the Kunstmuseum Bochum to greet the new Museum Jerke in Recklinghausen, shortly before it opened on 24th April 2016. The exhibition in Marl was centred on a core of Polish art from Werner Jerke’s collection, that had to be returned before the opening of his own museum. It consisted of works by three generations of Polish artists, born between 1893 and 1985, and offered a (naturally) subjective, but thoroughly representative portrait of Polish modern art, selected by Georg Elben, the director of the Museum Glaskasten Marl.
http://www.porta-polonica.de/en/Atlas-of-remembrance-places/across-generations-polish-art-marl-6th-march-12th-june-2016 

Stanisław Toegel
Nach der Niederschlagung des Warschauer Aufstands zur Zwangsarbeit nach Göttingen deportiert, zeichnete er im Geheimen Karikaturen auf die Nazis. Von britischen Truppen befreit, kam er 1945 in ein Lager für Displaced Persons (DPs) nach Osnabrück. Dort vollendete er zwei Zyklen mit Karikaturen auf die Hitler-Herrschaft: „Hitleriada furiosa“ und „Hitleriada macabra“, die 1946 im Verlag von Antoni Markiewicz in Celle erschienen und die heute weltweit bekannt sind.
http://www.porta-polonica.de/de/Atlas-der-Erinnerungsorte/stanislaw-toegel
Before the outbreak of the Second World War Toegel was working as a caricaturist in Lemberg. After the suppression of the Warsaw Uprising he was captured and deported to Göttingen as a forced labourer. During this time he drew secret caricatures of the Nazis. When he was liberated by the British forces in 1945 he moved to a camp for Displaced Persons (DPs) in Osnabrück. Here he completed two cycles of caricatures on the Hitler régime: “Hitleriada furiosa” and “Hitleriada macabre” were published by the Antoni Markiewicz publishing house in Celle in 1946. They are now known all over the world.
http://www.porta-polonica.de/en/Atlas-of-remembrance-places/stanislaw-toegel

Lech Wieleba - Poetic Jazz
Komponiert von dem polnischen Kontrabassisten und Komponisten Lech Wieleba, fügt Poetic Jazz der langen Tradition der polnischen Jazzmusik seit 2002 eine, wie Silvano Luca Gerosa schrieb, „seltsam ergreifende, lyrisch-poetische Musik“ hinzu. Zusammen bilden Lech Wieleba und sein Sohn, der Schlagzeuger Pawel Wieleba, der Pianist Enno Dugnus und der Trompeter Claas Ueberschär die Band Poetic Jazz. Sie alle sind in Hamburg ansässig.
http://www.porta-polonica.de/de/Atlas-der-Erinnerungsorte/lech-wieleba-poetic-jazz
Poetic Jazz was set up by the Polish double bass player and composer, Lech Wieleba. Since 2002 it has been continuing the long tradition of Polish jazz. Silvano Luca Gerosa writes that this results in “strangely gripping, lyrical and poetic music“. Poetic Jazz is made up of Lech Wieleba and his son, the drummer Pawel Wieleba, the Pianist Enno Dugnus and the trumpeter Claas Ueberschär. They all live in Hamburg.
http://www.porta-polonica.de/en/Atlas-of-remembrance-places/lech-wieleba-poetic-jazz


Thomas Godoj
Wer meint, dass alle Gewinner der Castingshow Deutschland sucht den Superstar nach kurzer Zeit wieder von der Bildfläche verschwunden wären oder sich durch Skandale selbst demontiert hätten, hat sich getäuscht. Der aus Polen stammende Thomas Godoj, 2008 Sieger der 5. Staffel von DSDS, veranstaltet als Rocksänger mit eigener Band umfangreiche Konzerttourneen, wurde für seinen Beitrag zur deutsch-polnischen Verständigung ausgezeichnet, ist Gewinner eines Echos, engagiert sich bei Benefiz-Veranstaltungen und verfügt bei Facebook über eine Gemeinde von mehr als 20.000 Fans. 
http://www.porta-polonica.de/de/Atlas-der-Erinnerungsorte/thomas-godoj 
Anyone who imagines that all the winners of the casting show Germany seeks the Superstar (DSDS) disappear from the screen after a short time, or ruin their reputation by getting involved in scandals, is a victim of self-delusion. Thomas Godoj originally came from Poland and was the winner of the fifth series of DSDS in 2008. He is now a rock singer and tours extensively with his own band. He has also been recognised for his contribution to German/Polish understanding, has been awarded an Echo, takes part in benefit events and has more than 20,000 fans on his Facebook page.
http://www.porta-polonica.de/en/Atlas-of-remembrance-places/thomas-godoj


Neue Online-Ausstellung ... New online exhibition: Marta Klonowska - "My glass animals open a new reality." 
Sie erweckt Tiere zum Leben, die seit Jahrhunderten auf Gemälden eine Nebenrolle spielen. Vor allem Hunde, die auf Bildnissen der Renaissance und des Barocks den dargestellten Personen zusätzliche Bedeutung verleihen oder die in ihrer Zeit schlichtweg Mode sind, überträgt sie in lebensgroße Skulpturen aus Glas.
http://porta-polonica.de/de/node/231
Marta Klonowska brings back to life animals that have only played secondary roles in pictures for hundreds of years. These are primarily dogs that gave additional significance to people in Renaissance and baroque portraits, or which were simply all the rage at the time. She turns them into a life-size glass sculptures.
http://porta-polonica.de/en/node/231


Polnische Künstler in München 1828-1914 ... Polish artists in Munich 1828-1914
Nach der Unterdrückung der Aufstände von 1830 und 1863 sahen viele polnische Künstler, in der Hauptsache Maler, in ihrer Heimat keine Zukunft und gingen ins Ausland. Seit den 1870er-Jahren bildeten sie unter den Münchner Künstlern die größte nationale Gruppe, sodass man in der Kunstliteratur von einer „Polenkolonie“ sprach.
http://porta-polonica.de/de/node/234
After the uprisings in 1830 and 1863 were repressed many Polish artists, mostly painters, saw no future in remaining in Poland and emigrated abroad. From the 1870s onwards they were the largest national group amongst artists in Munich, to such an extent that people in writings on art spoke of a “Polish colony”. 
http://porta-polonica.de/en/Atlas-of-remembrance-places/polish-artists-munich-1828-1914 


Maksymilian Gierymski
Er ist wie sein Bruder Aleksander nicht nur einer der bedeutendsten polnischen Maler des 19. Jahrhunderts, sondern zu seiner Zeit eine der herausragenden Persönlichkeiten unter den polnischen Malern in München.
http://porta-polonica.de/de/Atlas-der-Erinnerungsorte/maksymilian-gierymski
Like his brother Aleksander, Maksymilian Gierymski was not only one of the most important Polish painters in the nineteenth century, but in his time one of the most outstanding personalities amongst the Polish painters in Munich.
http://porta-polonica.de/en/Atlas-of-remembrance-places/maksymilian-gierymski

Aleksander Gierymski
Als Aleksander 1868 zum Studium der Malerei nach München kam, galt er fortan als der jüngere Bruder von Maksymilian Gierymski. Erst nach dessen Tod 1874 verlor er die Bürde und das Stigma des jüngeren Bruders und konnte sein eigenes künstlerisches Werk frei entfalten. Von ihm stammen die repräsentativen und berühmten nächtlichen Ansichten aus München und Paris im Warschauer Nationalmuseum.
http://porta-polonica.de/de/Atlas-of-remembrance-places/aleksander-gierymski
When Aleksander arrived in Munich to study painting in 1868 he was immediately regarded as the younger brother of Maksymilian Gierymski. True, the latter had only arrived in the Bavarian capital one year previously. Nonetheless he had already become quickly recognised as a distinguished painter of themes from Polish history. When Maksymilian fell ill Aleksander was forced to accompany his brother on his travels and his stays at health resorts. It was not until his brother’s death in 1874 that he was finally able to relieve himself of the burden and stigma of being the “younger brother” and feel free to develop his own artistic talents. He is the creator of the famous, representative night views of Munich and Paris that are now in the Warsaw National Museum. Today his works belong equally to the highlights of Polish painting and the Munich School of Painters. 
http://www.porta-polonica.de/en/Atlas-of-remembrance-places/aleksander-gierymski 

Wanda Landowska
Wanda Landowska, Pianistin und Komponistin, wurde 1879 in Warschau geboren. Bereits mit vier Jahren begann sie Klavier zu spielen und wurde von bedeutenden polnischen Pianisten ausgebildet. Ab 1895 studierte sie in Berlin. Seit 1900 in Paris ansässig, widmete sie sich der Erforschung der Alten Musik und historischer Instrumente mit dem Ziel, vor allem die Musik von Johann Sebastian Bach auf einem bis dahin wenig populären Instrument, dem Cembalo, wieder in ihrem originalen Klang hörbar zu machen. 
http://porta-polonica.de/de/Atlas-der-Erinnerungsorte/wanda-landowska 
The pianist and composer Wanda Landowska was born in Warsaw in 1879. She was just four when she began to play the piano, and henceforth she took lessons from important Polish pianists. In 1895 she began her studies in Berlin. From 1900 onwards she lived in Paris and dedicated her studies to researching early music and historical instruments – primarily the music of Johann Sebastian Bach on a hitherto somewhat neglected instrument, the harpsichord – with the aim of reproducing the music in its original sound.
http://porta-polonica.de/en/node/232


Das Sammlerehepaar Joanna und Mariusz Bednarski redet über polnische Plakatkunst ... The collectors Joanna and Mariusz Bednarski talk about Polish poster art.
Joanna und Mariusz Bednarski besitzen eine der größten Sammlungen polnischer Plakatkunst. Ihre Sammlung umfasst sechs- bis siebentausend Plakate, die sie seit den 1980er-Jahren zusammengetragen haben.  
http://porta-polonica.de/de/node/230 
Joanna and Mariusz Bednarski possess one of the largest collections of Polish poster art. Their collection comprises between 6000 and 7000 posters that they have collected since the 1980s.
http://porta-polonica.de/en/Atlas-of-remembrance-places/collectors-joanna-and-mariusz-bednarski-talk-about-polish-poster-art